Wir bauen eine neue Anlaufstelle bei queerfeindlicher Gewalt und Diskriminierung im Sport auf. Ziel des Projekts ist es, eine niedrigschwellige Anlaufstelle zu schaffen, die Vorfälle dokumentiert, Betroffene berät und in bestehende Hilfssysteme vermittelt.
Die Stelle ist in der Fachstelle für queerfeindliche digitale Gewalt integriert und fachlich an der Kompetenz- und Koordinierungsstelle für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt im Sport.
Die Stelle beginnt am 15. September 2026 und ist zunächst bis zum 31. Dezember 2026 befristet – eine Verlängerung und unbefristete Stelle wird angestrebt.
Bewerbungsgespräche sind für den 24. August vorgesehen.
Für diese wichtige Aufgabe suchen wir eine Person, die mit der queeren Lebensweise bestens und mit der intersektionalen Perspektive vertraut und sportaffin ist. BIPoC und/oder flinta*-Personen sind ausdrücklich gewünscht. Wenn du mit einer Behinderung lebst, teile uns gerne mit, wie wir deinen Bewerbungsprozess barrierearm, zugänglich und unterstützend gestalten können.
